Schmerzfreie Behandlung für kranke
Gelenke Beschwerden der
Gelenke, der Sehnen, der Muskeln oder der Wirbelsäule - jeder
dritte Erwachsene in Deutschland sucht wegen solcher
schmerzhafter Krankheiten irgendwann in seinem Leben einen Arzt
auf. Ursache für diese Leiden ist meist eine fortschreitende
Veränderung im betroffenen Gewebe: Arthrose (der sogenannte
Gelenkverschleiß) oder entzündliche Erkrankungen.
Solche Beschwerden sind oft nicht
dauerhaft heilbar. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen machen
den Betroffenen in der Folge das Leben zur Qual. Ziel einer
jeden Therapie ist es daher, die Beschwerden zu mindern, um
damit die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke zu verbessern.
Dies geschieht in erster Linie mit
Hilfe von Medikamenten, die zwar wirksam sind, in vielen Fällen
jedoch zu schweren Nebenwirkungen führen können. Ein weiterer
Nachteil: Medikamente können lediglich den Schmerz beseitigen.
Damit erneute Abbauvorgänge im Gelenk gestoppt werden können,
sollte jedoch auch die Regeneration angeregt werden - dies ist
aber bis heute, trotz intensiver Bemühungen der pharmazeutischen
Forschung, mit Arzneien nicht möglich.
Jedes Gelenk ist von einem
elektrischen Feld umgeben. Dieses ist unter anderem für eine
kontinuierliche Regeneration des Knorpels beziehungsweise des
umgebenden Bindegewebes verantwortlich. Bei Patienten, die unter
Arthrose leiden oder die eine Gelenkverletzung erlitten haben,
ist dieses elektrische Feld jedoch gestört. Der Neuaufbau des
Knorpels funktioniert nicht mehr und die Krankheit schreitet
unaufhaltsam fort.
Durch die
G-PULSE-Therapie werden im Verlauf von neun bis zwölf
Sitzungen schwache elektromagnetische Felder in den geschädigten
Bereich gesendet. Dies geschieht - nach einem genauen
biologischen Muster - in wechselnder Stärke, wechselnder
Häufigkeit und wechselnder Dauer (pulsierend). Die
elektro-magnetischen Felder erzeugen zwischen den Zellen
sogenannte strömende Potentiale und versorgen die Zellen somit
mit den Informationen, die für die richtige Arbeitsweise
benötigt werden. Dadurch gelingt es, die ursprüngliche Funktion
der Zellen wieder in Gang zu setzen, die betroffenen Gelenk- und
Weichteile werden regeneriert und reorganisiert.
Das Besondere an G-PULSE ist also,
dass es sich nicht nur um ein schmerzlinderndes Verfahren
handelt, sondern dass defekte Strukturen - beispielsweise
Knorpelgewebe - im jeweiligen Status wieder aufgebaut werden
können. Die Behandlung erfolgt völlig schmerzfrei. Auch sind
keinerlei operative Eingriffe nötig. Da sich die Signale mit
niedriger Frequenz in einem niederenergetischen Bereich bewegen,
sind Nebenwirkungen der Behandlungsmethode nicht bekannt.
Die Wirkung von G-PULSE setzt bereits
nach einigen Tagen ein. Ihren Höhepunkt erreicht sie in der
Regel jedoch erst nach vier bis sechs Wochen. Schließlich
benötigt es einige Zeit, bis der geschädigte Zellbereich
angeregt wird und der Heilungsprozess somit in Gang kommt.
Die G- PULSE-Behandlung führt bei etwa 70 Prozent der Patienten
zur Schmerzlinderung bis hin zu Schmerzfreiheit. Außerdem wird
die Gelenkbeweglichkeit verbessert. Zur Absicherung des
Behandlungserfolges ist ein nachfolgendes Training des Gewebes
im Bereich der früheren Problemzone unumgänglich.
Auch bei Sportverletzungen hat die
G-PULSE Technik gute Erfolge erzielt. Schließlich dauert es
meist einige Wochen bis Sport- oder Unfallverletzungen
ausgeheilt sind. Durch die gezielte Aktivierung der
Reparaturmechanismen mit Hilfe von G-PULSE kann der Körper beim
Genesungsprozess jedoch wirkungsvoll unterstützt werden, der
Krankheitsverlauf wird somit positiv beeinflusst.